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Sabine Baur ist als Tourenleiterin auf einem Grosspferd mit geritten. Eine Tourenleiterin mit Nerven wie Drahtseile, immer gut aufgelegt, keine Situation war ein Problem. Zum Glück hat sie am Morgen auch viel Kaffee getrunken, so war uns eine baldige Pippipause sicher. Joe Meury hat uns mit dem Camion auf der Tour begleitet, hat uns bekocht, hat uns Tipps gegeben vor und während dem Ritt, sah auch selten irgendwo ein Problem, hat uns unter anderem sicher durchs Hochwasser chauffiert und hat selbst den Virus brüderlich mit uns geteilt. |
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Bella, der Hund mit dem speziellen Speiseplan. Nur das Beste war gut genug, am liebsten vom Tisch und gut gekocht und abgeschmeckt. Hatte darum wohl manchmal etwas Mühe die Höhe zum Camion zu überwinden. |
| http://www.trophy.ch/ |
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Susi Del Conte, Grünungsmitglied und Präsidentin des Vereins "Paris wir kommen". Susi hat diesen Parisritt vor 18 Jahren schon einmal mit einem Grosspferd unter die Hufeisen genommen und schon immer davon geträumt diesen Weg ein zweites Mal zu reiten auf ihrem eigenen Islandpferd. Susi die Geniesserin wurde vom Virus-Wanderpreis unterwegs arg gebeutelt, hat aber stets gut gelaunt durchgebissen. Wenn sie jeweils etwas ruhig wurde oder am Tisch vor Erschöpfung einschlief wussten wir, sie kämpft gegen Monte-Zumas Rache. |
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Klaengur "der Neugierige" Ein wirklich grossgewachsener Isländer mit fünf Gängen (ohne Rückwärtsgang).Ein erfahrenes Wanderreitpferd. |
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Käthi Bernhard Mitglied Organisationskomitee, hat sich um den Trainingsplan der Pferde gekümmert und einen Ernährungsaufbauplan zusammengestellt. Mitgestalterin des Tagebuchs. Wurde unterwegs von beiden Viren nachhaltig gebeutelt. Auch sie hat sich allen Widrigkeiten zum Trotz immer wieder in den Sattel geschwungen, manchmal sogar auf das Grosspferd. |
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Lúði "Troll" Der Heimkehrer, findet den Heimweg in jeder Lebenslage - auch wenn der Reiter noch nicht wirklich auf dem Heimweg ist. Wird auch "SUVA" genannt (Kommentar überflüssig)... |
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Petra Forrer war auch auf dem legendären Zweitagesritt mit dabei, als die ganze Planung begann. Hat den Lektorenposten übernommen, manchmal konnte sie aber ihres Amtes gar nicht walten. Wenn wir einen Computer ergattert hatten, musste alles ganz schnell gehen und Orthografie wurde zum Detail. Meistens war der Computer an einer Hotelrezeption und während des Aufschaltens wurden wir oft für Hotelpersonal gehalten und von anderen Hotelgästen nach Zimmerschlüsseln und so weiter gefragt... |
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Faxi "schöne Mähne" Der pfiffige, unermüdliche Routinier, die Lebensversicherung auf vier Beinen. |
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Evi Zimmermann die grosse Islandpferdekennerin ist nur knapp einem Hornissenangriff entgangen, hatte stets gut gelaunt immer den richtigen Spruch zur rechten Zeit und hing "Virus-sein-Schuld" auch einen Tag in den Seilen, beziehungsweise im Sattel. |
| Framtíð, die Zukunft, eine willige Vorwärtsgängerin und eine feine Dame. Markenzeichen: Geht sobald die Beitzerin in den Reithosen erscheint vor dem Ausreiten auf die Toilette. |
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| Erich Roniger mit dem Notfallgepäck für jede erdenkliche Notfallsituation brauchte zum Glück nur wenig von seinem Notvorrat. Ein paar Hufnägel konnte er aber doch da und dort fachmännisch einschlagen. Dass er seine Beatmungsmaske nur mit führte und nicht brauchen musste, dafür sind wir alle dankbar. | |
| Valdimar "Männername"vom Neddernhof ist ein sehr temperamentvolles Pferd, das unermüdlich und in allen Tempi töltet, am liebsten schnell an der Spitze. Das ist vorallem in der Nacht sehr praktisch, man kann einfach den stiebenden Funklen folgen. Ein vornehmes Pferd mit viel Humor. |
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Käthi Ackermann die Frau mit der gelben Postjacke. Diese Postjacke mit der Leuchtschrift "die Post" hat sich am Monsterreittag, an dem der Ritt bis weit in die Nacht hinein dauerte, als sehr praktisch erwiesen. Die Post leuchtete in die Nacht hinein und wies uns den Weg. Reiter und Pferd kamen als einzige völlig blessurenfrei und auch vom Virus verschont am Ziel an. |
| Fifla, Wollgras, das Pferd mit dem unbändigem Gehwillen. |
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Elisabeth Wetzstein Mitglied Organisationkomitee, verantwortlich für die HP und die Bilder, hat es sich einfacher vorgestellt an französische Computer heranzukommen und nicht damit gerechnet, dass der Tag auch auf einem Ritt nur 24 Stunden hat. Pechvogel der Truppe, am zweiten Tag den Fuss ordentlich verstaucht und am letzten Tag den Fontainebleauwald in Fontainebleuwald umgetauft. Trägt eigentlich immer eine Sturzweste ausser genau dann, wenn das Pferd stürzt. Eine Rippe erweist sich im Nachhinein als gebrochen... Hat den Ibuprufenvorrat ziemlich geplündert. |
| Sölvi "der Bleiche". Ein meist zuverlässiges Familientransportlerli, mit diskretem Hang zum Dramatischen. |
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Theres Hunziker war auch mit dabei, als wir diesen Ritt zu planen begannen. Begann jeweils um 13 Uhr von einem Birchermus zu träumen, auch wenn sie aus Erfahrung wusste, dass Joe seine traumhafte Küche frühestens um 15 Uhr öffnete. |
| Donni, das in Island geborene Pferd mit dem interessanten Namen Maradona, wird Donni gerufen. Mit 21 Jahren der älteste Vierbeiner der Truppe, ein gehfreudiges fast unermüdliches Pferchen. |
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Susanne Roniger war als Französischlehrerin die ideale Gesprächspartnerin für die Presse, den Botschafter, die neugierige Bevölkerung und hat uns im Restaurant dank ihren Französischkenntnissen davon abgehalten Hühnermägen zu bestellen. |
| Randalin "poetischer Begriff für Frau". Eine willige Vorwärtsgeherin. Etwas eigenwillig, eine Stute eben, aber eine sehr zuverlässige Reitpartnerin. |
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