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Islandpferde Hexenberg
Und jedem Anfang, wohnt ein neuer Zauber inne...
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Die Verhältnisse sind enger geworden, das Reitgebiet ist immer noch gross und wir sind um ein paar Erfahrungen reicher. Es geht weiter.
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Wer ist wohin gezogen. lesen
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Die traditionellen Ritte finden weiter statt. Abreiten ab Dickbuch.
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Spruch der Woche 2012
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Die grossen Augenblicke sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.
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Pechvögel sind die einzige nicht aussterbende Vogelart.
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Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
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Politische Prognosen sind wie Wettervorhersagen: Alle halten sich daran, nur das Wetter nicht.
Spruch der Woche 2011
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Wer wenig braucht, kommt nicht in die Lage auf vieles verzichten zu müssen zu müssen.
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Die Kunst, aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.
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Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen.
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Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben!
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Man ist niemals zu schwer für seine Grösse, aber man ist oft zu klein für sein Gewicht.
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Das Vorsichherschieben ist leider nur dann eine gute Sache, wenn es keine Termine gibt...
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Wer unseren Kindern das Träumen nimmt, nimmt unserer Gesellschaft die Zukunft.
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Wer kriecht, kann nicht stolpern.
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Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.
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Wenn die Herrscher täglich betrügen, wie kann man da erwarten, dass die Untertanen nicht betrügen?
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Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.
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Erfahrungen sammeln heisst Fehler begehen.
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Zukunft ist die Vergangenheit, die durch eine andere Tür wieder hereinkommt!
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Einfachheit ist die freiwillige Beschränkung auf das Wesentliche.
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Man soll im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so gross.
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Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
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Wer mit mir reden will, er darf nicht bloss seine eigene Meinung hören wollen.
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Müssen wir, weil die Schildkröte einen sicheren Gang hat, die Flügel der Adler beschneiden?
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Wer Zensur wünscht, will Denken verbieten.
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Wer eine Menge grosser Worte gebraucht, will nicht informieren, sondern imponieren.
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Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit.
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Im Prinzip ist das Altwerden erlaubt, aber es wird nicht gern gesehen.
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Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler!
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Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken, schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken.
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Nichts wird so oft versehentlich geöffnet wie der Mund.
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Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein
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Kalorien sind kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und nachts die Kleider enger nähen.
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Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit
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Bescheidenheit ist die Kunst, andere herausfinden zu lassen, wie bedeutend man ist.
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Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
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Den Finger in die Nase stecken, heisst noch lange nicht in sich zu gehen.
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Denken stört beim Reden.
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Neid ist die Eifersucht darüber, dass sich die Welt auch mit anderen Menschen ausser einem selbst beschäftigt.
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Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.
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Wer nie anstössig ist, kann auch keine Anstösse geben.
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Der Hauptunterschied zwischen Mensch und Schaf ist die Wolle.
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Wer glaubt gut zu sein - hört auf besser zu werden!
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Ein Pferd ist etwas, das vorne und hinten gefährlich und in der Mitte unbequem ist.
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Ein Freund ist jemand der dich mag obwohl er dich kennt.
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Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht auch noch hängen lassen!
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Schaffe nicht extra ein Problem, bloss weil es eine Lösung dafür gäbe.
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Sardinen wissen, dass Gleichmachen mit Kopfabschneiden beginnt!
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Geduld ist die Kunst, langsam wütend zu werden.
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Manche Menschen kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, von Geld, das sie nicht haben, um Leute zu beindrucken, die sie nicht mögen.
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"Man kann nicht alles haben" sprach der Fuchs und frass die Gans ohne Erlaubnis!
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Provozieren heisst, die Leute denken zu lassen.
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Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden!
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