Der Hexenberg

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen, die anderen Mauern.

 

Der Hexenberg

Der Hexenberg hat nicht wirklich etwas mit Hexen zu tun.

Es waren einmal ein paar islandbegeisterte Reiter, Pferdebesitzer, Mitreiter, Mitorganisatoren, Reitlehrer, Reitführer – ein gutes Team mit Ideen – auf einem Hof, irgendwo in der Schweiz. Die Umstände waren dann aber so, dass die pferdebegeisterte Truppe so ziemlich plötzlich eine neue Bleibe suchen musste. Gemäss dem Motto: “Und jedem Anfang, wohnt ein neuer Zauber inne… “fand sich ein kleiner Stall, gedacht für 2,5 Pferde. Ein neuer Unterstand wurde gebaut, denn einer der Neulinge war nur in einem Einzelzimmer haltbar – zumindest in der Nacht. Der vorhandene Platz wurde neu gestaltet, optimal und tierschutzgerecht genutzt. Was ursprünglich als Strafe gedacht war – nämlich die Wegweisung von der letzten Bleibe – entwickelte sich zum Glücksfall – zum Hexenberg.

Pferde auf dem Hexenberg

Lúði – der Troll

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Der Heimkehrer, findet den Heimweg in jeder Lebenslage – auch wenn der Reiter noch nicht wirklich auf dem Heimweg ist. Das Islandpferd mit einem der höchsten Tachostände, wahrscheinlich dem höchsten in der Schweiz. Ludi gehört dem grossen Häuptling – an die Abmachung “du ziehst nicht und ich ziehe auch nicht” hält er sich immer öfters. Ludi ist ein Pfedchen das bewegt sei will, möglichst täglich. Wenn er im Trott ist läuft und läuft und läuft er – wie auf Schienen und hat zusammen mit Res den Reitwandercup 2014 erritten.

Kolbjörg

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Sölvi – der Bleiche 

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Kosename: Prinz. Sölvi ist nicht wirklich bleich er erbleicht auch nichtt oder immer seltener.  Ein meist zuverlässiges Familientransportlerli, mit diskretem Hang zum Dramatischen.  Bleibt ewig 19 Jahre alt. Sölvi möchte devinitiv kein Chef sein, aber er hat gerne einen Chef zum Freund und liebt eine kleine überschaubare Herde.

 

Unasür – die Wonne, der Genuss

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Genannt Uni, das Unikat. Ein Frechdachs, alles was nicht niet- und nagelfest ist wird zum Spielen gebraucht und ausser Funktion gesetzt. Uni liebt es in der Sonne zu faulenzen oder mit Ludi wilde Ausritten zu unternehme. Gerne wäre er  Chef, Ludi steht ihm vor der Sonne, dann halt Co-Chef und er hat an der Maturarbeit “wie gescheit ist das Pferd” mit einem Glanzresultat abgeschnitten.

 

Snot – die Hübsche                                                                                    

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 Ist wohl im Stubenwagen gross geworden, sie liebt die Nähe der Menschen, braucht Familienanschluss und lässt sich gerne stundenlang verwöhnen, kraulen, bürsten und Schönheitsmasken auflegen. Snot liebt Esel, Hunde, Schafe, Pfauen und meistens auch ihrer nächsten Verwandten – die Islandpferde im heimischen Stall.                                                                                                                               

Vaskur – der Beherzte, der Wagemutige 

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 Kosename: Mopsy oder Moppelchen. Der Neue in der Truppe. Die jetzige Besitzerin wollte eigentlich bei den Bremer Stadtmusikanten nur ein Praktikum machen, hat sich aber in das Mopschen verliebt und in die Schweiz importiert. Er arbeitet an der Position in der Herde und an seiner Figur. Mopsy wäre auch gern Chef…

 

Der Hexenberg liegt in Dickbuch und Dickbuch ist manchmal auch ein Winterkurort

Pferdeleben auf dem Hexenberg